Solange der Jazz nicht begonnen hat

Ïåñíÿ: Ïîêà íå íà÷àëñÿ äæàç

Ïåðåâîä: Christoph Wacsmuth (íåìåöêèé ÿçûê)


Im Straßenbahndepot läuft schon den fünften Tag ein Fest, oh.
Aus den Wasserhähnen strömt Lachgas heraus.
Die Rentner in der Bahn reden über den Sternenkrieg.
Halte mich! Sei bei mir! Beschütze mich,
solange der Jazz noch nicht begonnen hat!

Freunde, wir drehen die Uhr um eine Stunde zurück, oh.
Die Wände der Stadt sind neu, doch der Schnee ist weiß.
Wir lassen die Vögel frei - das Jahrhundert ist nun vorbei.
Halte mich! Sei bei mir! Beschütze mich,
solange der Jazz noch nicht begonnen hat!

Nachts gibt es so viele Regeln, doch bald ist es Tag, oh.
Das Blättergeflächt ist ein Flügel, der uns beschützt.
Wir fahren zu singen fort, nicht bemerkend, daß es uns nicht mehr gibt.
Halte mich! Sei bei mir! Beschütze mich,
solange der Jazz noch nicht begonnen hat!

Führ´ mich dorthin, wo der Jazz beginnen wird.

àëüáîìû - ïåñíè - àêêîðäû - ïåðåâîäû - ïîèñê